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Merke: Eigentum gibt es nur materiell, also makroskopisch, in der Nullmenge der Wirklichkeit unseres Universums die wir materielle Welt nennen. In jeder signifikanten Teilmenge des Cyberspace, dazu gehört nun einmal ganz besonders unsere geistige Spähre, kann es kein Eigentum geben. Nichtsignifikanten Teilmengen der Wirklichkeit sind - aufgrund ihrer nichtformalen Struktur - nämlich isotrop zum Ganzen, könnte man dort demnach irgendwelches Eigentum erwerben gehört einem unser gesamtes Taschenuniversum. "Geistiges Eigentum" in diesem Sinne ist somit zwar prinzipiell möglich, aber es kann es nur einmal geben.
Die Alternative wäre, dass das Eigentum auch im Cyberspace nur auf eine Nullmenge wirken darf, da die Möglichkeiten ein Werk zu kopieren aber dicht in allen Möglichkeiten liegt die wir haben, ist dies keine Nullmenge. Somit würde sich geistiges Eigentum nicht auf "Raubkopien" erstrecken - wohl nicht im Sinne der Erfinder des geistigen Eigentums.
Ob die geistigen Eigentümer das wissen? Wem unter den Verfechtern des geistigen Eigentums gehört also unser Cyberspace? Denn es kann nur einen geben!
(Wer etwas dagegen sagen will soll bitte physikalisch beweisen, dass es einen signifikanten Teil im Cyberspace gibt der nicht isotrop zum Ganzen ist, anderenfalls wird er da ein wenig Probleme mit der zugrundeliegenden Mathematik bekommen.)
Die EU kann nämlich auch anders:
Also merke: Jetzt erlauben, und dann den Rest vergessen. Ein bahnbrechendes Modell, im wahrsten Sinne des Wortes!
Aber natürlich gibt es auch uriges:
Ob die Leute verstanden haben, was das Internet ist? Natürlich, das WWW! Wie drollig!
(Timeout, mal wieder keine Zeit mehr zu lesen, aber schon schlimm: Ein paar wenige Seiten auf Heise angucken, und das Grauen spricht heraus.)
Einen habe ich noch:
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